Glaubt man aktuellen Befragungen von Mitgliedern der Landesbausparkassen, wird der deutsche Wohnungsmarkt fortan wieder wachsen. Der gemessene Stand zeigt auf einen positiven Wachstumstrend.Wie Hartwig Hamm, Verbandsdirektor der LBS, laut dem Online-Auftritt der Welt anmerkt, verzeichnen die Mitarbeiter der LBS ein deutlich zunehmendes Kaufinteresse. Es stünden demnach eindeutige Preissteigerungen bevor – durchschnittlich werden drei Prozent erwartet. Beträchtliche regionale Schwankungen werden jedoch innerhalb dieser Prognosen erwartet. Am höchsten sind diese für die Kosten von Bauland, welches in einigen Großstädten schon mal das 20fache des Quadratmeterpreises von kleineren Städten Ost- oder Norddeutschlands betragen kann. Wie in jedem Jahr erfreuen sich freistehende, gebrauchte Einfamilienhäuser größter Beliebtheit. Die Liste führt 2011 mit 750.000 Euro für ein Einfamilienhaus die Stadt Wiesbaden an. Dicht gefolgt wird sie von München (710.000€), Heidelberg (550.000€), Ingolstadt (525.000€), Freiburg (520.000€) und Stuttgart (510.000€). Alle Städte legten im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu.
Auch für den umliegenden ländlichen Raum mancher Großstädte steigen die Preise. Objekte im Raum Frankfurt, wie beispielsweise in Hofheim, stiegen in diesem Jahr sogar auf 600.000 Euro an. Damit übersteigen sie die Preise für die Mainmetropole selbst. Auch touristisch geprägte Regionen wie Garmisch-Partenkirchen (625.000€) oder Starnberg (675.000€) erzielen Spitzenpreise.
Preisgünstiger sind gebrauchte Einfamilienhäuser in Städten wie Bremen und Dresden (220.000€), Hannover (200.000€) und Leipzig (160.000€) zu haben. Wer noch weniger zahlen möchte, zieht nach Gelsenkirchen oder Salzgitter – hier zahlt man für ein Eigenheim durchschnittlich 130.000€. In Städten mittlerer Größe, wie beispielsweiseBad Hersfeld (85.000€), -Wolfen (60.000€) oder Eisleben (50.000€) zahlt man weit unter 100.000 Euro.
Auch auf dem Markt für neue Reihenhäuser ist eine Erholung zu verzeichnen. Preiserwartungen gehen hier, außer in den neuen Bundesländern, wieder nach oben. Im Norden und Osten bewegen sich die Preise zwischen 130.000 und 170.000 Euro, in Mittel- und Großstädten werden Reihenhäuser für 200.000 Euro gehandelt.
Auch leicht wachsende Preise für neue Eigentumswohnungen – vorwiegend in Ballungsräumen und touristisch ansprechenden Orten – verzeichnen die Experten. Spitzenwerte erzieltMünchen mit einem Quadratmeterpreis von 4.050 Euro. Es folgen Garmisch-Partenkirchen (3.900€) und Starnberg (3.600€).
Auch für den umliegenden ländlichen Raum mancher Großstädte steigen die Preise. Objekte im Raum Frankfurt, wie beispielsweise in Hofheim, stiegen in diesem Jahr sogar auf 600.000 Euro an. Damit übersteigen sie die Preise für die Mainmetropole selbst. Auch touristisch geprägte Regionen wie Garmisch-Partenkirchen (625.000€) oder Starnberg (675.000€) erzielen Spitzenpreise.
Preisgünstiger sind gebrauchte Einfamilienhäuser in Städten wie Bremen und Dresden (220.000€), Hannover (200.000€) und Leipzig (160.000€) zu haben. Wer noch weniger zahlen möchte, zieht nach Gelsenkirchen oder Salzgitter – hier zahlt man für ein Eigenheim durchschnittlich 130.000€. In Städten mittlerer Größe, wie beispielsweiseBad Hersfeld (85.000€), -Wolfen (60.000€) oder Eisleben (50.000€) zahlt man weit unter 100.000 Euro.
Auch auf dem Markt für neue Reihenhäuser ist eine Erholung zu verzeichnen. Preiserwartungen gehen hier, außer in den neuen Bundesländern, wieder nach oben. Im Norden und Osten bewegen sich die Preise zwischen 130.000 und 170.000 Euro, in Mittel- und Großstädten werden Reihenhäuser für 200.000 Euro gehandelt.
Auch leicht wachsende Preise für neue Eigentumswohnungen – vorwiegend in Ballungsräumen und touristisch ansprechenden Orten – verzeichnen die Experten. Spitzenwerte erzieltMünchen mit einem Quadratmeterpreis von 4.050 Euro. Es folgen Garmisch-Partenkirchen (3.900€) und Starnberg (3.600€).