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Stress und Hektik sind im Alltag kaum zu vermeiden. Um dabei die innere Balance nicht zu verlieren, sollte man sich regelmäßige Auszeiten gönnen. Ein perfekter Ort zum Entspannen ist die heimische Badewanne, die man ohne viel Aufwand zum wahren Wellnessparadies umfunktionieren kann.

Für ein gemütliches Bad sollte man sich einen ruhigen Abend ohne Termindruck auswählen, denn das Wichtigste beim Wellness ist schließlich, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und nur das zu tun, was einem gut tut. Kerzen und leise Entspannungsmusik sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Damit das Bad auch seine ganze wohltuende Wirkung entfalten kann, sollte man zwei Grundregeln beachten. Zum einen darf das Badewasser nicht zu heiß sein, da man sonst leicht Kopfschmerzen und Herzrasen bekommt. Die ideale Temperatur liegt zwischen 35 und 38 Grad Celsius. Zudem sollte das Bad maximal 20 Minuten dauern, um den altbekannten Effekt der schrumpeligen Haut zu vermeiden. Ein Bad ist ideal, um seelische und körperliche Spannungen zu lösen. Das Geheimnis liegt vor allem in der Wärme des Wassers. Badezusätze können die positive Wirkung noch verstärken. Ätherische Öle wie Lavendel oder Minze sorgen für einen angenehmen Duft und befreien die Atemwege. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, kann auf eine Vielzahl von Badezusätzen aus der Drogerie zurückgreifen. Möchte man hingegen völlig auf Chemie verzichten, empfiehlt sich ein altes Hausrezept: Gibt man einen Liter fetthaltiger Milch zum Badewasser hinzu, erhält man ein natürliches Kosmetikprodukt, das gut gegen trockene Haut ist und sich zudem auch für Allergiker eignet. Viele Menschen überkommt nach dem Bad eine wohlige Schläfrigkeit, und nach einer erholsamen Nacht kann man schließlich gestärkt in den nächsten Tag starten.